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Zu viel oder zu wenig – beides schadet dem Garten. Wir planen und bauen Bewässerungsanlagen, die Ihren Pflanzen genau das geben, was sie brauchen, und Entwässerungssysteme, die Staunässe dauerhaft beseitigen. Für die Region Groß Kreutz (14550), Werder, Potsdam und Kloster Lehnin.
Zwei Seiten einer Medaille
Wasser im Garten richtig zu managen bedeutet, zwei Aufgaben gleichzeitig zu denken: dafür sorgen, dass Pflanzen ausreichend versorgt werden – und gleichzeitig sicherstellen, dass überschüssiges Wasser schadfrei abgeführt oder gespeichert wird.
Themenwelt 1
Eine gut geplante Bewässerungsanlage gibt Rasen, Beeten und Kübeln genau so viel Wasser wie nötig – zur richtigen Zeit, ohne dass Sie selbst mit dem Schlauch durch den Garten laufen müssen.
Themenwelt 2
Staunässe schadet Wurzeln, unterhöhlt Wege und macht den Garten im Frühling wochenlang unbenutzbar. Die richtige Ableitung oder Versickerung schafft dauerhaft Abhilfe.


So gehen wir vor
Ob Bewässerung, Drainage oder Zisterne – wir planen erst, dann bauen wir. Keine Überraschungen auf der Rechnung, keine Improvisation auf der Baustelle.
Beratungstermin anfragenWir schauen uns Ihren Garten an: Bodenbeschaffenheit, Gefälle, vorhandene Entwässerung, Wasseranschluss – alles, was für eine sinnvolle Planung gebraucht wird. Danach wissen wir, was tatsächlich nötig ist.
Wir planen die Leitungsführung, wählen geeignete Komponenten aus und erstellen ein nachvollziehbares Angebot. Sie entscheiden, welche Leistungen Sie beauftragen möchten – kein Paketdruck.
Leitungen werden fachgerecht verlegt, Drainagerohre eingebettet, Steuergeräte montiert – zügig, sauber und mit so wenig Eingriff in die bestehende Bepflanzung wie möglich.
Wir testen die Anlage, zeigen Ihnen, wie Sie Steuerung und Sektoren einstellen – und erklären, was beim Einwintern zu beachten ist. Baustelle wird besenrein hinterlassen.
Wissen, das hilft
Ehrliche Hintergrundinformationen – damit Sie verstehen, was hinter den Lösungen steckt, und selbst einschätzen können, was für Ihren Garten sinnvoll ist.
Staunässe hat selten nur einen Grund. Lehmige Böden lassen Wasser kaum versickern, verdichteter Untergrund – oft die Folge von Bauarbeiten oder schwerem Gerät – blockiert den Abstrom zusätzlich. Manchmal liegt die Ursache auch in einem fehlenden Gefälle auf befestigten Flächen, die Wasser in Richtung Grünfläche oder Haus leiten. Wer die Ursache nicht kennt, repariert nur an der Oberfläche.
Das Dach jedes Hauses sammelt im Laufe des Jahres erhebliche Wassermengen. Wer dieses Wasser speichert, hat eine günstige, kalkfreie Quelle für die Gartenbewässerung – unabhängig vom Trinkwassernetz. Der Einbau einer Zisterne ist nicht auf Neubauten beschränkt; auch im Bestand lässt sich ein Erdtank setzen und an Regenrinnen sowie Bewässerungsanlage anschließen.
Wasser, das vor Ort versickert, muss nicht abgeleitet werden und gelangt langsam ins Grundwasser zurück. Rigolen aus Schotter oder Kunststoffelementen sind eine effektive, platzsparende Möglichkeit dafür. Sie nehmen Spitzen bei Starkregen auf und geben das Wasser gedrosselt ab. In sandigen Böden – wie sie in Teilen Brandenburgs vorkommen – versickert Wasser oft schnell; bei lehmigen Böden ist manchmal Kombination mit einer Ableitung sinnvoll.
Viele Hausbesitzer glauben, Bewässerung oder Drainage sei nur bei einer kompletten Gartenumgestaltung sinnvoll. Das stimmt nicht. Drainagerohre können mit schmalem Grabenaushub nachträglich verlegt werden, ohne Beete und Wege vollständig aufzureißen. Bewässerungsleitungen für Beete lassen sich im Frühling zwischen bestehende Pflanzen einarbeiten. Wir sagen Ihnen ehrlich, was im Bestand machbar ist – und was keinen Sinn ergibt.
Wir sind in Kloster Lehnin zu Hause und kennen die Böden in der Region – von sandigen Kiessandflächen, die Wasser schnell durchlassen, bis zu lehmigen Böden, die zur Staunässe neigen. Dieses Wissen fließt in jede Planung ein. Wir sind vor allem dort tätig, wo kurze Wege zählen: in Groß Kreutz (Havel) und dem Postleitzahlbereich 14550, in Werder (Havel), Potsdam und den umliegenden Orten.
Häufige Fragen
Für viele Gärten lohnt es sich – besonders bei Rasen, Beeten und immergrünen Pflanzen. Eine automatische Anlage bewässert zur richtigen Zeit in der richtigen Menge, spart auf Dauer Wasser gegenüber der Handbrause und Sie müssen sich im Urlaub keine Sorgen machen. Ob eine Anlage für Ihren Garten sinnvoll ist, klären wir im Gespräch.
Das hängt von der Ursache ab: Lehmboden, verdichteter Untergrund oder eine fehlende Ableitung führen zu unterschiedlichen Lösungen. Häufig helfen Drainagerohre, die das Wasser gezielt abführen, oder eine Rigole, die es vor Ort versickern lässt. Wir schauen uns die Situation an und empfehlen, was wirklich hilft.
Ja, und es ist sinnvoll. Regenwasser ist kalkarm und damit für Pflanzen besser als Leitungswasser. Über eine Zisterne oder ein einfaches Speichersystem lässt sich das Wasser vom Dach auffangen und für die Bewässerung verwenden. Das entlastet die Kanalisation und senkt den Trinkwasserverbrauch.
In den meisten Fällen ja, wenn ausreichend Dachfläche vorhanden ist und der Garten regelmäßig bewässert werden soll. Wie groß der Speicher sein sollte, rechnen wir gemeinsam durch – abhängig von Ihrer Dachfläche, dem Wasserbedarf und dem Platz auf dem Grundstück. Wir bauen Erdtanks ein und schließen sie an die Bewässerungsanlage an.
Ja, in vielen Fällen ist das möglich. Drainagerohre lassen sich gezielt verlegen, ohne die gesamte Fläche aufzureißen. Bewässerungsleitungen können in bestehende Beete integriert werden. Wir prüfen vor Ort, was sich im Bestand sinnvoll nachrüsten lässt.
Ja. Damit Frost die Leitungen nicht beschädigt, müssen Steuerung und Rohre vor dem ersten Frost entleert und abgesperrt werden. Wir erklären Ihnen beim Abschluss, wie das bei Ihrer Anlage geht, und stehen für den Wintercheck auf Wunsch zur Verfügung.
Kontakt
Ein paar Stichworte genügen. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung und – wenn es passt – einem Vorschlag für den nächsten Schritt. Kein Verkaufsdruck, kein Abo, kein Kleingedrucktes.