Ihre E-Mail wird vorbereitet – wir melden uns zeitnah.
Gartenhaus, Sauna, Carport, Mülltonnenbox – jeder solide Aufbau beginnt im Boden. Wir führen Erdarbeiten, Aushub und Fundamentarbeiten fachgerecht aus: frostfrei gegründet, lagenweise verdichtet, mit dem richtigen Gefälle. Für die Region Groß Kreutz (14550), Werder, Potsdam und Kloster Lehnin.
Was wir ausführen
Vom ersten Spatenstich bis zur fertigen Bodenplatte: Wir übernehmen alle Arbeitsschritte selbst – keine langen Koordinationsketten, kein Hin und Her zwischen Gewerken.
Für Gartenhäuser, Saunas, Mülltonnenboxen und Carports: Eine ordentlich bewehrte Betonplatte auf sauberem Unterbau trägt sicher und dauerhaft – ohne Setzungen, ohne Überraschungen nach dem ersten Winter.
Mutterboden abtragen, Baugrube oder Planum herstellen: Wir arbeiten sauber, mit dem richtigen Gerät für die jeweilige Situation – und achten darauf, angrenzende Flächen zu schonen.
Schotter, Frostschutz und Tragschicht lagenweise eingebaut und verdichtet. Erst wenn der Unterbau stimmt, kommt das nächste Material drauf.
Gefälle anlegen, Unebenheiten ausgleichen, Boden in die richtige Lage bringen – bevor irgendwas gebaut oder gepflastert wird. Das spart spätere Nacharbeiten.
Aushub, der nicht auf dem Grundstück verbleibt, nehmen wir mit und entsorgen ihn fachgerecht. Was sinnvoll wiederverwendet werden kann, besprechen wir vorab mit Ihnen.
Fundament und Pflasterfläche lassen sich in einem Zug planen und bauen – mit aufeinander abgestimmtem Gefälle und einem durchdachten Entwässerungskonzept.
Echte Projekte aus der Region – keine Stockfotos. Bild anklicken, um es groß zu sehen.






Fundamenttypen
Nicht jede Situation braucht dasselbe. Wir wählen den Fundamenttyp danach aus, was das Bauwerk wiegt, wie der Boden beschaffen ist und was langfristig sicher ist – nicht danach, was am schnellsten geht.
Die Bodenplatte verteilt das Gewicht des Aufbaus gleichmäßig über die gesamte Grundfläche. Sie ist die robusteste Wahl und empfiehlt sich überall dort, wo der Boden wenig tragfähig ist, das Bauwerk schwer ist oder dauerhaft stabil stehen soll – typisch für Gartenhäuser, Saunas, Mülltonnenboxen und Carports. Mit Bewehrung und Sauberkeitsschicht ausgeführt, nimmt sie auch ungleichmäßige Lasten auf.
Besonders geeignet für
Gartenhaus · Sauna · Carport · Mülltonnenbox · Geräteschuppen
Das Streifenfundament folgt dem Verlauf der tragenden Wände und nimmt die Last punktuell entlang dieser Linien auf. Im Vergleich zur Bodenplatte spart es Material – macht aber nur Sinn, wenn der Untergrund ausreichend tragfähig ist und die Lasten klar auf wenige Wandlinien konzentriert sind. Wir prüfen, ob der Boden das zuverlässig hergibt.
Besonders geeignet für
Massivere Gartenhäuser · kleinere Anbauten · tragfähige Böden
Einzelne Betonfüße oder Schraubpfähle unter den Stützen eines Aufbaus. Die schlanke, materialeffiziente Lösung für leichte Konstruktionen auf tragfähigem Boden – typisch für Pergolen, offene Holzüberdachungen oder einfache Terrassen. Die Lasten sind hoch konzentriert, daher muss der Untergrund das wirklich sicher aufnehmen können.
Besonders geeignet für
Pergolen · offene Überdachungen · leichte Holzterrassen
So entsteht ein Fundament
Ein Fundament ist kein einzelnes Material, sondern ein System aus aufeinander abgestimmten Lagen. Jede Schicht hat ihre Aufgabe – fällt eine davon aus, leidet das Ganze. Deshalb arbeiten wir von unten nach oben und lassen keine Abkürzungen zu.
Die richtige Schichtdicke und die Wahl des Materials hängen von Bodenbeschaffenheit, Nutzlast und der geplanten Konstruktion ab. Was genau für Ihr Vorhaben passt, klären wir beim Aufmaß vor Ort.
Ratgeber
Ein Fundament ist nur so gut wie der Boden darunter und die Sorgfalt, mit der es angelegt wird. Viele Schäden an Gartenhäusern, Terrassenplatten oder Carports entstehen nicht am Baumaterial selbst, sondern am unzureichend vorbereiteten Untergrund – und das macht sich oft erst nach dem ersten oder zweiten Winter bemerkbar.
Der entscheidende Faktor in unserer Region ist der Frost. Wenn Wasser im Boden gefriert, dehnt es sich aus und hebt alles, was darüber liegt. Liegt das Fundament zu flach, arbeitet es sich im Laufe der Jahre nach oben – ungleichmäßig, denn der Boden friert nie gleichmäßig durch. Das Ergebnis: schiefe Platten, klemmende Türen, Risse im Beton.
Frostfreie Gründungstiefe bedeutet, dass das Fundament in einer Tiefe liegt, die im regionalen Winter nicht mehr gefriert. Wie tief das ist, hängt von der örtlichen Klimazone und der Bodenbeschaffenheit ab. Wir kennen die Verhältnisse hier und gründen entsprechend.
Ebenfalls unterschätzt: die Verdichtung. Eingebrachter Schotter oder Kies muss in mehreren Lagen eingebaut und jede einzelne Lage separat verdichtet werden. Wer alles auf einmal einbringt und einmal drüberrollt, erkauft sich eine Fläche, die sich später setzt. Wir arbeiten lagenweise – das dauert länger, hält aber dauerhaft.
Zum Schluss: Höhenlage und Entwässerung. Das Fundament muss mit einem sinnvollen Gefälle geplant werden, damit Regenwasser kontrolliert abläuft – weg vom Aufbau, weg vom Gebäude. Wer das am Ende mühsam korrigieren muss, zahlt doppelt.
Die Fundamentsohle liegt tief genug, damit Frost sie nicht angreift. Entscheidend für dauerhaft stabiles Stehen.
Schotter wird in Lagen eingebaut und jede Lage einzeln verdichtet – so setzt sich später nichts.
Bewehrungsstahl gibt der Betonplatte Zug- und Biegefestigkeit – damit sie nicht reißt, wenn der Boden punktuell nachgibt.
Gefälle und Oberkante des Fundaments werden so geplant, dass Wasser kontrolliert abläuft und nicht am Aufbau staut.
Mutterboden eignet sich nicht als Fundament-Untergrund. Wir tragen ihn vollständig ab und stellen ein tragfähiges Planum her.
So gehen wir vor
Fundamentarbeiten verlangen Sorgfalt in jedem Schritt. Wir machen keinen davon auf Zuruf – sondern klären vorab, was nötig ist, und halten uns dann daran.
Aufmaß vereinbarenWir schauen uns die Fläche an, prüfen den Boden, klären Größe, geplante Last und Entwässerung. Auf dieser Grundlage entscheiden wir gemeinsam, welcher Fundamenttyp sinnvoll ist – und erstellen ein nachvollziehbares Angebot.
Mutterboden abtragen, Baugrube herstellen, Sohle auf das richtige Niveau bringen. Was abtransportiert werden muss, nehmen wir mit – was sinnvoll auf dem Grundstück verwendet werden kann, besprechen wir vorab.
Frostschutzmaterial und Tragschicht werden lagenweise eingebracht und jede Lage separat verdichtet. Dieser Schritt ist unsichtbar – aber er ist der Grund, warum das Fundament dauerhaft hält.
Sauberkeitsschicht einbringen, Bewehrung verlegen, Beton einbringen und abziehen. Höhenlage und Gefälle werden präzise eingehalten – damit Ihr Gartenhaus, Ihre Sauna oder Ihr Carport von Anfang an gerade steht und Wasser sauber abläuft.
Wir sind in Kloster Lehnin ansässig und vor allem dort tätig, wo kurze Wege zählen: in Groß Kreutz (Havel) und dem Postleitzahlbereich 14550, in Werder (Havel), Potsdam und den umliegenden Orten. Kurze Anfahrt bedeutet für Sie schnellere Termine und einen Ansprechpartner, der die regionalen Bodenverhältnisse kennt.
Häufige Fragen
Das hängt von Größe, Gewicht und Bodenart ab. Leichte Gartenhäuser kommen oft mit Punkt- oder Streifenfundament aus, schwerere Konstruktionen oder weiche Böden verlangen eine durchgehende Bodenplatte. Wir schauen uns die Situation vor Ort an und empfehlen das, was wirklich notwendig ist – nicht das Aufwändigste.
Eine Bodenplatte verteilt die Last gleichmäßig über die gesamte Grundfläche und ist die sicherste Wahl für schwere oder großflächige Aufbauten. Ein Streifenfundament verläuft entlang der tragenden Wände und spart Material, wo der Boden es zulässt. Punktfundamente setzen gezielt unter Stützen an – typisch für Pergolen oder einfache Carports. Wir klären, welche Variante zu Ihrem Vorhaben und Boden passt.
Gefrierendes Wasser im Boden dehnt sich aus und hebt dabei alles, was darüber steht. Liegt das Fundament zu flach, arbeitet es sich im Laufe der Winter nach oben – das Gartenhaus kippt, Türen klemmen, Risse entstehen. Frostfreie Gründungstiefe bedeutet, dass das Fundament tief genug im Boden liegt, damit dieser Effekt ausbleibt. Wie tief genau, richtet sich nach der regionalen Frosttiefe und dem Bodentyp.
Das klären wir vorab mit Ihnen. In vielen Fällen kann ein Teil des Erdaushubs auf dem Grundstück für Geländemodellierungen genutzt werden. Was übrig bleibt, transportieren wir fachgerecht ab und entsorgen es auf zugelassenen Deponien. Aushub gilt je nach Zusammensetzung als Abfall und muss entsprechend behandelt werden.
Ja, das ist sogar sinnvoll. Wenn wir ohnehin Erdarbeiten und den Unterbau ausführen, lassen sich Pflasterflächen, Bodenplatten und Entwässerung aufeinander abstimmen – mit einem Gesamtgefälle, das von Anfang an stimmt. Das spart Zeit, zweite Anfahrten und unnötige Schnittstellen.
Das ist kommunal unterschiedlich. Viele Gartenhäuser und Nebenanlagen sind genehmigungsfrei, sobald sie eine bestimmte Größe und Nutzung nicht überschreiten – aber die Grenzen variieren je nach Bundesland und Gemeinde. Wir empfehlen, dies vorab kurz bei Ihrer Gemeinde zu klären. Wir helfen gerne mit den technischen Angaben, die Sie für eine Anfrage benötigen.
Kontakt
Ein paar Stichworte genügen: Was soll stehen, wo, wie groß ungefähr. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung und – wenn es passt – einem Vorschlag für den nächsten Schritt. Kein Verkaufsdruck, kein Kleingedrucktes.